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Silvesterreisetipps für Spontane

© Andreas Meyer - Fotolia.com
Und wieder steht nicht nur Weihnachten, sondern auch Silverster vor der Tür. Und damit auch die Frage: Wohin? Die Frage, wo, wie und mit wem ins neue Jahr hineingefeiert werden soll, bereitet einigen jedes Jahr neues Kopfzerbrechen. Beliebt ist es, zum Jahreswechsel eine kleine Reise zu unternehmen. In einer der vielen europäischen Metropolen kann man einen Städtetrip mit einem ganz besonderen Silverster-Erlebnis verbinden. Natürlich sind die Hotelpreise zu dieser Zeit deutlich höher als im Durchschnitt. In Berlin steigen die Preise um stolze 46 Prozent, damit bezahlt man durchschnittlich 127 Euro pro Übernachtung und Person in einem Berliner Hotel, sogar 83 Euro mehr sind es bei einem Doppelzimmer. In Köln muss bei durchschnittlich 123 Euro pro Übernachtung und Person rund 32 Prozent mehr gezahlt werden. Auch in Hamburg erhöhen sich die Preise um durchschnittlich 41 Prozent. Allerdings kann man auch solche Unterkünfte finden, die mit speziellen, günstigen Silverster-Angeboten locken.
Im Ausland kann es noch deftiger werden. Beispielsweise in Prag wird der Preis für eine Doppelzimmer zum Jahreswechsel auf mehr als das Dreifache angehoben. Dort liegt der Durchschnittpreis im Dezember bei 98 Euro, um Silvester dann bei satten 361 Euro für das Doppelzimmer. Auch in Edinburgh muss mit durchschnittlich 352 Euro pro Doppelzimmer gerechnet werden, also auch das Dreifache des Durchschnittspreises. Auch in London und Paris muss man auf solche Erhöhungen der Preise gefasst sein. Einzig in der Hauptstat Ungarns fallen die Preise zum Jahreswechsel. In Budapest liegen die Preise pro Übernachtung und Person mit 63 Euro um 12 Prozent unter dem Jahresdurchschnitt.
Tipps für die Reise nach Wien

In Wien, Foto von Rol1000/flickr.com
Wer schon einmal Wien besucht hat, weiß, dass nicht nur die Stadt, der Kaffee und die Mode anders ist, auch die Menschen bieten gegenüber Besuchern ein etwas anderes Bild. Nicht nur Besucher wissen, dass Wien und seine Bewohner anders sind, auch die Stadt selbst betitelt sich gern mit dem Slogan: “Wien ist anders” und warnt seine Besucher schon zehn Kilometer vor der Stadtgrenze.
Doch muss anders nicht gleichzusetzen sein mit schlecht oder hässlich, im Gegenteil, Wien ist eine sehr hübsche Stadt mit prachtvollen Gebäuden und einem einzigartigen Charme. Allein die Ringstraße raubt Besuchern den Atem. Die Stadt wirkt monarchisch mit seinem Burgtheater, der Staatsoper un der Votivkirche. Doch all dieser Glanz lässt die Bewohner arrogant und hochnäsig erscheinen. Dabei können diese ganz harmlos sein, wenn man sich als Gast an ein paar Regeln hält. Zuerst sollte ein Urlauber den Wiener immer mit einem “Grüß Gott” begrüßen, ein “Hallo” verwirrt Wiener nur, da man sich nur unter Freunden und Bekannten “Hallo” sagt. Als Zweites sollte man grunslose Kritik der Wiener einfach ignorieren, da das ein richtiger Volkssport geworden ist und das Kritisieren gar nicht mehr wirklich ernst genommen wird. Und zu guter Letzt sollte man als Urlauber auch den Wiener Schmäh nicht für voll nehmen, denn der gehört einfach zur Wiener Lebensart und hat nichts mit ernstzunehmenden Selbstmordgedanken zu tun.
Wer sich dann doch unsterblich in Wien verliebt, der kann dort sesshaft werden, denn die Stadt hat viel zu bieten, dass man als Urlaub gar nicht wahrnehmen kann. Hier auf immo-partner.de findet man alles, das für den Umzug nach Wien gebraucht wird.
Wien ist eben Wien und muss von ganzem Herzen geliebt, oder dann eben gehasst werden.
Urlaub mit dem Hausboot: Ein Erlebnisbericht

Hausboot von Hapimag/Flickr.com
Es gibt den verschiedensten Möglichkeiten einen Urlaub zu begehen. So kann man zu einem Urlaubsziel seiner Wahl fliegen und dort einen entspannten Hotelurlaub genießen. Genausogut kann man sich aber auch für eine Fahrt mit einem Truck entscheiden und ein bisschen offroad die Gegend erkunden. Ein anderer liebt es genauso gerne einfach mit dem Rad zu fahren und dabei die Natur und den frischen Wind zu genießen. Wer unterwegs sein und jeden Tag zum Bungalow oder ins Hotel zurück möchte greift am liebsten zum Wohnmobil, da man somit seine Unterkunft dabei hat. Eine andere immer beliebtere Möglichkeit ist dabei der Urlaub mit dem Hausboot.
Dabei kommt man gut herum und kann auch eine Menge von der Gegend sehen. Ein Vorteil dabei ist, dass man die Umgebungen aus einem ganz anderen Blickwinkel sieht und somit vielleicht auch neue zuvor unbekannte Sachen entdeckt. Außerdem kommt natürlich hinzu, dass das Steuern eines Hausbootes eine ganz neue Herausforderung darstellt und für manch einen vielleicht auch viel entspannter ist als eine Tour auf der Straße mit dem Wohnmobil.
Beachten sollte man dabei jedoch, dass man sich immer auf dem Wasser und somit auf engstem Raum befindet. Außerdem ist man natürlich in der Routenplanung eingeschränkt, da man sich an vorhanden Flüssen orientieren muss. Natürlich kann man mit dem Boot auch jederzeit anlegen und die Umgebung erkunden. Dafür sind dann auch sehr Fahrräder zu empfehlen, da man dann auch schnell mal tiefer in die Gegend eindringen kann.
Vermieter gibt es mittlerweile auch jede Menge, sodass es kein Problem sein dürfte an ein Hausboot für den Urlaub heran zu kommen. Ganz billig ist die ganze Sache jedoch nicht, wobei das auch stark von der Ausstattung des jeweiligen Kahns abhängt und so pauschal nicht bestimmt werden kann.
Mit dem Nachtzug durch Europa

ICE Night; Quelle: nickel715_flickr.com
Bequem mit dem Nachtzug durch Europa reisen. Das ist inzwischen bei vielen Langstrecken mit der Deutschen Bahn möglich. Die sogenannten CityNightLine (CNL) sind voll in das Netz der Deutschen Bahn integriert und bieten ein umfangreiches Liniennetz, welches tägliche Verbindungen zu beliebten Reisezielen sichert.
Dabei sind die Züge aus Abteil-und Großraumwagen,Schlafwagen,Liegewagen und Speisewagen zusammengesetzt. Auf allen Linien gibt es zusätzlich spezielle Abteile für Gepäck und Fahrrad, mobilitätseingeschränkte Reisende und zusätzliche Sitzwagen.
Es gibt zwei Typen von Schlafwagen,welche bei den CNL eingesetzt werden. Im einen gibt es pro Abteil zwei bis drei Betten, wobei sich Dusche/WC und Waschgelegenheit am Ende des Ganges befinden. Im anderen Wagen, der sogenannten Comfortline besitzen die Abteile ein eigenes Bad mit Dusche/WC und Waschgelegenheit. Zudem finden sich dort auch Laptopanschlüsse.
Die Liegewagen sind mit je vier bis sechs Liegen pro Abteil ausgestattet. Wer gerne günstig reisen möchte, der entscheidet sich für die Sitzwagen-Variante. Hier sind die abteile mit Ruhesesseln ausgestattet und werden in Abteil-und Großraumwagen unterschieden.
Preislich werden die CNL der zweithöchsten Kategorie der DB, nämlich dem IC/EC Verkehr zugeordnet. Allerdings gibt es auch hier Sparpreise und die BahnCard kann genutzt werden. Eine Reservierung ist immer erforderlich und gilt gleichzeitig als Entgelt für den Zuschlag der Nachfahrt.
Nach günstigen Angeboten können sie sowohl auf der Website der Deutschen Bahn schauen, oder sie informieren sich an einem der Schalter der Deutschen Bahn, welche in jedem Bahnhof zu finden sind.
Reisetipps: Höhentrekking

Trekking; Quelle: Andjam79_flickr.com
Große Höhen stellen große Ansprüche an den menschlichen Körper. Vor allem, wenn dies noch mit körperlicher Arbeit verbunden ist.
Der Sauerstoffdruck ist ab bestimmten Höhen sehr gering und liegt in 5000 Metern Höhe, nur noch bei 50 Prozent. Dadurch sinkt die Sauerstoffsättigung im Blut, was zu gesundheitlichen Folgen führt. Dazu gehört zunächst eine verstärkte Atmung mit Hyperventilation, aber auch Kopfschmerzen sowie Schlaf- und Kreislaufstörungen. Bei Rückkehr in niedrigere Höhen, kann sich der Körper jedoch schnell wieder erholen. Wird der Aufstieg aber fortgesetzt, ohne dem Körper die Möglichkeit zu geben, sich an die Höhe zu gewöhnen, kann es auch zu einer lebensbedrohlichen Höhenkrankheit kommen. Die geht einher mit Wassereinlagerungen in Gehirn oder Lunge.
Um Gesundheitsschäden zu vermeiden, sollte man eine gute Kondition und Bergerfahrung mitbringen, um in ungewohnten Höhen dem Trekking oder Bergsteigen nachzugehen. Außerdem ist es dabei wichtig, sich langsam zu akklimatisieren und nur in Tagesetappen die Kondition anzupassen. Es sollten keine Tagesetappen mit mehr als 2000 Höhenmetern und in den ersten zwei bis drei Tagen, kein Nachtlager über 3000 Meter. Dabei sollte die Schlafhöhe immer etwas tiefer liegen als die erreichte Tageshöhe, die wiederum oberhalb von 3000 Metern, nicht mehr als 500 Höhenmeter pro Tag messen sollte. Bei Bedarf kann ein Ruhetag eingelegt werden. Ausreichend trinken und das Meiden von Alkohol sind sehr wichtig. Der Abstieg sollte jedoch sofort begonnen werden, wenn erste Symptome einer Höhenkrankheit ersichtlich sind. Neben der akuten Bergkrankheit, kann auch Höhenhirnödem auftreten, dass zusätzlich von Gang- und Bewusstseinsstörungen, Erbrechen und Desorientiertheit begleitet wird. Bei Höhenlungenödem hat man es mit starkem Leistungsabfall, Luftnot, Husten, Zyanose und schwerem Husten mit schaumigem Auswurf zutun.
Ist ein sofortiger Abstieg nicht rechtzeitig möglich, sind ärztliche Hilfe, Sauerstoffzufuhr und abschwellende Medikamente gefragt.
Verkehr von Fernbussen liberalisiert

Konkurrenz für die Bahn? von Oberau-Online/Flickr.com
Neue Konkurrenz zwischen Bus und Bahn tut sich auf, nun, da das Bundeskabinett durch eine entsprechende Reform den Verkehr von Fernbussen liberalisiert hat.
Als günstigere Alternative zu Auto, Bahn und Flieger sollen so nun bundesweit Fernbusse zwischen deutschen Städten eingesetzt werden. Bislang war dieser Linienverkehr streng geregelt und durfte keine Konkurrenz für die Eisenbahn darstellen. Das soll nun geändert werden, um Verbrauchern die Möglichkeit von günstigerem und umweltfreundlicherem Reisen per Bus zu bieten.
Fernbus-Linien sollen laut Bundesregierung zwar auch zukünftig eine Genehmigung brauchen, der Konkurrenzschutz für die Bahn jedoch aufgehoben und im Zuge dessen, Anträge auf neue Buslinien nun genehmigt werden. Verbindungen mit weniger als 50 Kilometern zwischen End- und Zielpunkt, zählen jedoch nicht dazu. Der staatlich finanzierte Öffentliche Personen-Nahverkehr soll ebenso geschützt werden, um zu verhindern, dass Bus-Fernlinien, die als Fernverkehr gekennzeichnet sind, nicht nur zu lukrativen Strecken im Nahverkehr werden.
Der Verkehr auf Deutschlands Straßen soll so gebündelt werden, wobei der Marktanteil von Fernbussen derzeit nur etwa 1,5 Prozent beträgt.
Kritik wurde laut, die Bundesregierung würde durch ihre Pläne lediglich den Wettbewerb verzerren und den Fernbus durch Befreien von Mautkosten künstlich billig zu halten. Entgegen aller Versicherungen von Seiten der Regierung, zeigte eine Untersuchung, dass dieser Vorgang der Bahn durchaus Fahrgäste abnähme. So würden 60 Prozent potenzieller Fernbus-Reisender von der Bahn kommen. So würde die Bahn angeblich 10 bis 20 Prozent ihrer Fahrgäste verlieren.
Doch statt Konkurrenz zur Bahn, sollen die neuen Pläne vielmehr eine Alternative zum Auto schaffen. Ob der Einsatz dieser Busse auch zu mehr Staus führen würde, darüber ist man sich uneinig. So sollen vor allem diejenigen mobiler werden können, die auf niedrige Fahrpreise angewiesen sind. Die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft wiederum warnte vor den Billigangeboten, da diese der Gewerkschaft zufolge nur auf Kosten der Beschäftigten erhalten werden könnten.
Mit dem Auto in den Urlaub

Unterwegs mit dem Auto von von Nicole Schmidt/Flickr.com
Trotz immer günstiger werdenden Flugpreisen ist das Auto nach wie vor das wichtigste Verkehrsmittel wenn es um Reisen geht. Mehr als 50 Prozent der Deutschen fahren noch mit dem Auto in den lang ersehnten Urlaub. Ein Urlaubsratgeber hat nun einige Tipps für das sichere Reisen mit dem Auto zusammengefasst:
Um wirklich stressfrei in den Urlaub zu starten, empfiehlt es sich, die Route schon einige Tage vor der eigentlichen Abfahrt herauszusuchen. Man sollte ebenfalls eine verkehrsgünstige Zeit der Fahrt planen, um den ersten Urlaubstag nicht im Stau zu verbringen. Aus Sicherheitsgründen sollten Sie bei längeren Fahrten ausgiebige Pausen einplanen, denn nur ein erholter und konzentrierter Fahrer ist ein guter Fahrer.
Bereits vor dem Urlaub sollten Sie Ihr auch noch einmal durchchecken lassen, Sie wollen nicht vollbeladen irgendwo im Nirgendwo liegen bleiben und auf den Pannendienst warten. Außerdem können Sie so bares Geld sparen, verschmutzte Luftfilter und Zündkerzen sorgen für einen erhöhten Spritverbrauch. Ebenfalls sollten Sie den Reifendruck dem Gewicht des Gepäcks anpassen und ruhig 0,2 Bar über die Herstellerempfehlung gehen. Als beste Reisegeschwindigkeit haben sich 130 km/h herausgestellt, mit einem relativ geringen Spritverbrauch kommt man trotzdem noch zügig voran. Beachten Sie diese Tipps und Sie schonen Ihr Reisebudget.
Informieren Sie sich vor einer Autofahrt ins Ausland unbedingt über die Verkehrsregeln dort – es gilt: Andere Länder, andere Regeln und andere Strafen. Gerade in den skandinavischen Ländern können Geschwindigkeitsüberschreitungen schnell sehr teuer werden.
Für die eigentliche Fahrt sollten Sie sich alles, was Sie eventuell benötigen griffbereit zur Seite legen. Ihr Gepäck muss sicher verstaut sein, am Besten mit Gepäckgurten oder ähnlichem.
Wie Sie sehen gilt: Gute Vorbereitung ist alles. Wir wünschen eine gute Fahrt.
Tipps für Kreuzfahrer

Cruiseliner; Quelle: JeltoB_flickr.com
Eine Kreuzfahrt ist für viele Menschen ein großer Traum, den sie sich unbedingt einmal erfüllen möchten. Der Gedanke, für ein paar Tage oder Wochen an Bord eines Schiffes zu leben ist für viele sehr exotisch und aufregend. Egal, ob Mittelmeerkreuzfahrt, Schippern entlang der karibischen Inseln oder Umrundung Skandinaviens – für jeden kann das passende Angebot gefunden werden. Wer zeitig genug bucht, bekommt einen Frühbucherrabatt, Mutige können es auch mit einem Last-Minute-Angebot versuchen. So kann man schon mal den einen oder anderen Euro einsparen und der große Traum vom Meer wird erschwinglich. Sollte man sich zum ersten Mal auf große Fahrt begeben, ist man natürlich oft unsicher: wie verhält man sich an Bord? Gibt es Besonderheiten, die man beachten muss? Was packt man ein? Und wie ist das mit der Seekrankheit?
Zuerst lässt sich sagen: spätestens nach einem Tag hat man sich an Bord eingelebt. Wer Angst hat, seekrank zu werden, der sollte besser eine Kabine in der Mitte des Schiffes buchen. Dort spürt man den Wellengang nicht so sehr. Wer einen leichten Schlaf hat, wählt besser ein Zimmer, das nicht in der Nähe von Aufzügen oder Eismaschinen gelegen ist. Es gibt Zimmer, die eine Sichtbehinderung haben, also keinen perfekten Ausblick auf den Horizont ermöglichen. Legt man auf so etwas Wert, sollte man bei der Buchung ruhig etwas mehr investieren, um freie Sicht zu haben.
Die Bordkarte erhält man zu Beginn der Reise. Sie ist gleichzeitig Zimmerschlüssel, Zahlungsmittel und Identifikationsausweis. So kann der Kapitän nach Landgängen überprüfen, ob auch jeder wieder zurück an Bord ist.
Wenn man alleine reist, muss man sich keine Sorgen machen, keinen Anschluss zu finden. Es gibt meist am ersten Abend einen Single-Treff. Keine Sorge: dabei soll man nicht verkuppelt werden, sondern auch Alleinreisende kennen lernen.
Im Speisesaal ist einem auf den meisten Schiffen ein Platz zugewiesen, da das Essen in Form eines Menüs und nicht als Buffet serviert wird. Sollte man seinen Tischnachbarn partout nicht ausstehen können, so kann man dem Oberkellner einen dezenten Hinweis geben und wird umplatziert.
Als Kleidung sollten Sie bequeme und windfeste Sachen wählen. Weiße Kleidung ist zwar auf Schiffen extrem chic, wird jedoch aufgrund von Rußpartikeln aus den Schornsteinen auch schnell schmutzig.