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Mit dem Nachtzug durch Europa

ICE Night; Quelle: nickel715_flickr.com

Bequem mit dem Nachtzug durch Europa reisen. Das ist inzwischen bei vielen Langstrecken mit der Deutschen Bahn möglich. Die sogenannten CityNightLine (CNL) sind voll in das Netz der Deutschen Bahn integriert und bieten ein umfangreiches Liniennetz, welches tägliche Verbindungen zu beliebten Reisezielen sichert.

Dabei sind die Züge aus Abteil-und Großraumwagen,Schlafwagen,Liegewagen und Speisewagen zusammengesetzt. Auf allen Linien gibt es zusätzlich spezielle Abteile für Gepäck und Fahrrad, mobilitätseingeschränkte Reisende und zusätzliche Sitzwagen.

Es gibt zwei Typen von Schlafwagen,welche bei den CNL eingesetzt werden. Im einen gibt es pro Abteil zwei bis drei Betten, wobei sich Dusche/WC und Waschgelegenheit am Ende des Ganges befinden. Im anderen Wagen, der sogenannten Comfortline besitzen die Abteile ein eigenes Bad mit Dusche/WC und Waschgelegenheit. Zudem finden sich dort auch Laptopanschlüsse.

Die Liegewagen sind mit je vier bis sechs Liegen pro Abteil ausgestattet. Wer gerne günstig reisen möchte, der entscheidet sich für die Sitzwagen-Variante. Hier sind die abteile mit Ruhesesseln ausgestattet und werden in Abteil-und Großraumwagen unterschieden.

Preislich werden die CNL der zweithöchsten Kategorie der DB, nämlich dem IC/EC Verkehr zugeordnet. Allerdings gibt es auch hier Sparpreise und die BahnCard kann genutzt werden. Eine Reservierung ist immer erforderlich und gilt gleichzeitig als Entgelt für den Zuschlag der Nachfahrt.

Nach günstigen Angeboten können sie sowohl auf der Website der Deutschen Bahn schauen, oder sie informieren sich an einem der Schalter der Deutschen Bahn, welche in jedem Bahnhof zu finden sind.

Die Online Redaktion
26/08/2011
Allgemein, Eisenbahn, Reisetipps, Städtereisen, Urlaubsziele
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Schlagwörter: Bahn, CNL, Europa, ICE, Reisen

Der City Night Line

City Night Line von City Night Line/Flickr.com

City Night Line von City Night Line/Flickr.com

Beim City Night Line handelt es sich um eine besondere Zug-Art der Deutschen Bahn. So bietet dieser einen besonderen Komfort für Leute die lange Strecken und dies auch noch über Nacht zu absolvieren haben. So gibt es im CNL Abteil- und Großraumwagen mit Ruhesesseln, als auch Liegewagen, Schlafwagen und Speisewagen. Außerdem kommt die Bahn auch bei diesem Modell ihrem Anspruch in der Barrierefreiheit nach, da es auch spezielle Abteile für mobilitäseingeschränkte Reisende gibt. Es wird auch versucht die Gepäckmitnahme zu erleichtern indem eine Kombination von Liegewagen und Gepäckabteil geschaffen wird.

Die Schlafwagen wurden extra für die CNL entwickelt und sind daher auf einem recht neuen Stand. So gibt es die Modelle des Doppelstockschlafwagens, als auch der sogenannten Comfortline. So sind diese Wagen klimatisiert und gut ausgestattet und bieten bis zu drei Betten an. Natürlich gibt es auch hier so etwas wie die erste Klasse. Dabei handelt es sich um die “deluxe-Variante” in der das Abteil mit einem eigenen Bad, welches Dusche, Waschbecken und WC beinhaltet, ausgestattet ist. Für die Reisenden ohne diesen Komfort befindet sich in jedem Abteil ein kleines Bad am Ende des Waggons. Außerdem ist es noch interessant zu wissen, dass die meisten Schlaf- und Liegewagen nicht komplett neu gebaut wurden, sondern meistens aus bereits vorhandenen Typen der Deutschen Bundesbahn und der Deutschen Reichsbahn gefertigt wurden und somit nur einzelne Umbauten erforderlich waren.

Insgesamt hat die CNL das Ziel das europäische Fernverkehrsnetz auf langen Reisestrecken zu ergänzen. So ist vor allem der Zeitverlust ein großes Thema. Aus diesem Grund werden Fahrten die über 6 Stunden dauern in die Nacht verlagert, damit Fahrgäste dort schlafen können und keinen Zeitverlust haben. Außerdem ist das Kurswagensystem sehr interessant. So fahren Züge mit gleichen Richtungen aber verschiedenen Zielen von Bahnhöfen als ein Zug los und werden erst auf der Strecke getrennt und mit anderen Zügen zusammengekuppelt welche das gleiche Ziel verfolgen.

 

Die Online Redaktion
25/08/2011
Allgemein, Eisenbahn, Urlaubsziele
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Schlagwörter: City Night Line, CNL, Deutsche Bahn, Fernverkehr, Komfort

Reisetipps: Höhentrekking

Trekking; Quelle: Andjam79_flickr.com

Große Höhen stellen große Ansprüche an den menschlichen Körper. Vor allem, wenn dies noch mit körperlicher Arbeit verbunden ist.

Der Sauerstoffdruck ist ab bestimmten Höhen sehr gering und liegt in 5000 Metern Höhe, nur noch bei 50 Prozent. Dadurch sinkt die Sauerstoffsättigung im Blut, was zu gesundheitlichen Folgen führt. Dazu gehört zunächst eine verstärkte Atmung mit Hyperventilation, aber auch Kopfschmerzen sowie Schlaf- und Kreislaufstörungen. Bei Rückkehr in niedrigere Höhen, kann sich der Körper jedoch schnell wieder erholen. Wird der Aufstieg aber fortgesetzt, ohne dem Körper die Möglichkeit zu geben, sich an die Höhe zu gewöhnen, kann es auch zu einer lebensbedrohlichen Höhenkrankheit kommen. Die geht einher mit Wassereinlagerungen in Gehirn oder Lunge.

Um Gesundheitsschäden zu vermeiden, sollte man eine gute Kondition und Bergerfahrung mitbringen, um in ungewohnten Höhen dem Trekking oder Bergsteigen nachzugehen. Außerdem ist es dabei wichtig, sich langsam zu akklimatisieren und nur in Tagesetappen die Kondition anzupassen. Es sollten keine Tagesetappen mit mehr als 2000 Höhenmetern und in den ersten zwei bis drei Tagen, kein Nachtlager über 3000 Meter. Dabei sollte die Schlafhöhe immer etwas tiefer liegen als die erreichte Tageshöhe, die wiederum oberhalb von 3000 Metern, nicht mehr als 500 Höhenmeter pro Tag messen sollte. Bei Bedarf kann ein Ruhetag eingelegt werden. Ausreichend trinken und das Meiden von Alkohol sind sehr wichtig. Der Abstieg sollte jedoch sofort begonnen werden, wenn erste Symptome einer Höhenkrankheit ersichtlich sind. Neben der akuten Bergkrankheit, kann auch Höhenhirnödem auftreten, dass zusätzlich von Gang- und Bewusstseinsstörungen, Erbrechen und Desorientiertheit begleitet wird. Bei Höhenlungenödem hat man es mit starkem Leistungsabfall, Luftnot, Husten, Zyanose und schwerem Husten mit schaumigem Auswurf zutun.

Ist ein sofortiger Abstieg nicht rechtzeitig möglich, sind ärztliche Hilfe, Sauerstoffzufuhr und abschwellende Medikamente gefragt.

Die Online Redaktion
22/08/2011
Allgemein, Reisetipps, Trends
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Schlagwörter: Akklimatisation, Anpassung, Hyperventilation, Trekking, Wandern

Mit dem Zug nach Paris

Paris Bahnhof; Quelle: fotonen_flickr.com

Es fährt ein Zug, nicht nach nirgendwo, sondern in die wundervoll bunte und laute Stadt Paris. Und das als günstigere Alternative zur Autofahrt, die vielleicht flexibel macht, aber auch stets mit Benzinkosten, Mautgebühren und Parkgebühren zusammenhängen.

Es stehen mittlerweile sehr schnelle Verbindungen von Köln, Frankfurt oder Stuttgart aus, nach Paris zur Verfügung. In knappen vier Stunden lässt es sich so von Köln über Aachen, nach Paris zur Gare du Nord gelangen. Oft lassen sich auch Sonderangebote erhaschen, bucht man früh genug. Mit Hochgeschwindigkeitszug unter dem Hintern, reist man auch von Frankfurt in fast der selben Zeit in die Stadt der Liebe. Spezielle Angebote und Ermäßigungen sind natürlich immer von Vorteil. So wird von der Deutschen Bahn beispielsweise das Europa-Spezial angeboten. Von Saarbrücken aus ist das Ziel sogar schon in knapp zwei Stunden zu erreichen. Auch hier heißt es, möglichst früh zu buchen.

Der Nachtzug ist ebenfalls eine Möglichkeit, um -sogar ausgeschlafen- von Deutschland nach Paris zu reisen. Ist man nicht wählerisch mit seinem Schlafplatz, könnte so dann gleich nach ruhevoller Fahrt das Stadtprogramm begonnen werden.

Vorteilhaft bei dieser Art des Reisens ist, dass sowohl Gare de l´Est als auch Gare du Nord mitten in Paris liegen. Bei Flugreisen muss der Transfer vom Flughafen zum Hotel innerhalb des Stadtzentrums mit eingerechnet werden, reist man mit Auto an, die Parkgebühren und zudem ein sehr hohes Verkehrsaufkommen, dass als nicht Kenner durchaus schwierig zu durchblicken ist. Die Hochgeschwindigkeitszüge sind heutzutage außerdem sehr komfortabel ausgestattet. Telefonieren und Arbeiten am Laptop ist durchaus möglich und weil man sich um keinerlei Verkehr und drängelnde Autofahrer zu sorgen braucht, lässt es sich schnell entspannen.

Die Online Redaktion
15/08/2011
Allgemein, Eisenbahn, Trends
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Schlagwörter: Bahn, Bahnhof, Paris, Reise

Verkehr von Fernbussen liberalisiert

Konkurrenz für die Bahn? von Oberau-Online/Flickr.com

Konkurrenz für die Bahn? von Oberau-Online/Flickr.com

Neue Konkurrenz zwischen Bus und Bahn tut sich auf, nun, da das Bundeskabinett durch eine entsprechende Reform den Verkehr von Fernbussen liberalisiert hat.

Als günstigere Alternative zu Auto, Bahn und Flieger sollen so nun bundesweit Fernbusse zwischen deutschen Städten eingesetzt werden. Bislang war dieser Linienverkehr streng geregelt und durfte keine Konkurrenz für die Eisenbahn darstellen. Das soll nun geändert werden, um Verbrauchern die Möglichkeit von günstigerem und umweltfreundlicherem Reisen per Bus zu bieten.

Fernbus-Linien sollen laut Bundesregierung zwar auch zukünftig eine Genehmigung brauchen, der Konkurrenzschutz für die Bahn jedoch aufgehoben und im Zuge dessen, Anträge auf neue Buslinien nun genehmigt werden. Verbindungen mit weniger als 50 Kilometern zwischen End- und Zielpunkt, zählen jedoch nicht dazu. Der staatlich finanzierte Öffentliche Personen-Nahverkehr soll ebenso geschützt werden, um zu verhindern, dass Bus-Fernlinien, die als Fernverkehr gekennzeichnet sind, nicht nur zu lukrativen Strecken im Nahverkehr werden.

Der Verkehr auf Deutschlands Straßen soll so gebündelt werden, wobei der Marktanteil von Fernbussen derzeit nur etwa 1,5 Prozent beträgt.

Kritik wurde laut, die Bundesregierung würde durch ihre Pläne lediglich den Wettbewerb verzerren und den Fernbus durch Befreien von Mautkosten künstlich billig zu halten. Entgegen aller Versicherungen von Seiten der Regierung, zeigte eine Untersuchung, dass dieser Vorgang der Bahn durchaus Fahrgäste abnähme. So würden 60 Prozent potenzieller Fernbus-Reisender von der Bahn kommen. So würde die Bahn angeblich 10 bis 20 Prozent ihrer Fahrgäste verlieren.

Doch statt Konkurrenz zur Bahn, sollen die neuen Pläne vielmehr eine Alternative zum Auto schaffen. Ob der Einsatz dieser Busse auch zu mehr Staus führen würde, darüber ist man sich uneinig. So sollen vor allem diejenigen mobiler werden können, die auf niedrige Fahrpreise angewiesen sind. Die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft wiederum warnte vor den Billigangeboten, da diese der Gewerkschaft zufolge nur auf Kosten der Beschäftigten erhalten werden könnten.

Die Online Redaktion
15/08/2011
Allgemein, Reisetipps, Städtereisen
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Schlagwörter: Bahn, Bus, Deutschland, Fernbus, Verkehr

Mit dem Auto in den Urlaub

Unterwegs mit dem Auto von von Nicole Schmidt/Flickr.com

Unterwegs mit dem Auto von von Nicole Schmidt/Flickr.com

Trotz immer günstiger werdenden Flugpreisen ist das Auto nach wie vor das wichtigste Verkehrsmittel wenn es um Reisen geht. Mehr als 50 Prozent der Deutschen fahren noch mit dem Auto in den lang ersehnten Urlaub. Ein Urlaubsratgeber hat nun einige Tipps für das sichere Reisen mit dem Auto zusammengefasst:

Um wirklich stressfrei in den Urlaub zu starten, empfiehlt es sich, die Route schon einige Tage vor der eigentlichen Abfahrt herauszusuchen. Man sollte ebenfalls eine verkehrsgünstige Zeit der Fahrt planen, um den ersten Urlaubstag nicht im Stau zu verbringen. Aus Sicherheitsgründen sollten Sie bei längeren Fahrten ausgiebige Pausen einplanen, denn nur ein erholter und konzentrierter Fahrer ist ein guter Fahrer.

Bereits vor dem Urlaub sollten Sie Ihr auch noch einmal durchchecken lassen, Sie wollen nicht vollbeladen irgendwo im Nirgendwo liegen bleiben und auf den Pannendienst warten. Außerdem können Sie so bares Geld sparen, verschmutzte Luftfilter und Zündkerzen sorgen für einen erhöhten Spritverbrauch. Ebenfalls sollten Sie den Reifendruck dem Gewicht des Gepäcks anpassen und ruhig 0,2 Bar über die Herstellerempfehlung gehen. Als beste Reisegeschwindigkeit haben sich 130 km/h herausgestellt, mit einem relativ geringen Spritverbrauch kommt man trotzdem noch zügig voran. Beachten Sie diese Tipps und Sie schonen Ihr Reisebudget.

Informieren Sie sich vor einer Autofahrt ins Ausland unbedingt über die Verkehrsregeln dort – es gilt: Andere Länder, andere Regeln und andere Strafen. Gerade in den skandinavischen Ländern können Geschwindigkeitsüberschreitungen schnell sehr teuer werden.

Für die eigentliche Fahrt sollten Sie sich alles, was Sie eventuell benötigen griffbereit zur Seite legen. Ihr Gepäck muss sicher verstaut sein, am Besten mit Gepäckgurten oder ähnlichem.

Wie Sie sehen gilt: Gute Vorbereitung ist alles. Wir wünschen eine gute Fahrt.

 

Die Online Redaktion
09/08/2011
Allgemein, Reisetipps, Trends, Urlaubsziele
Keine Kommentare
Schlagwörter: Auto, Pannendienst, Spritverbrauch, Stress, Urlaub

Tipps für Kreuzfahrer

Cruiseliner; Quelle: JeltoB_flickr.com

Eine Kreuzfahrt ist für viele Menschen ein großer Traum, den sie sich unbedingt einmal erfüllen möchten. Der Gedanke, für ein paar Tage oder Wochen an Bord eines Schiffes zu leben ist für viele sehr exotisch und aufregend. Egal, ob Mittelmeerkreuzfahrt, Schippern entlang der karibischen Inseln oder Umrundung Skandinaviens – für jeden kann das passende Angebot gefunden werden. Wer zeitig genug bucht, bekommt einen Frühbucherrabatt, Mutige können es auch mit einem Last-Minute-Angebot versuchen. So kann man schon mal den einen oder anderen Euro einsparen und der große Traum vom Meer wird erschwinglich. Sollte man sich zum ersten Mal auf große Fahrt begeben, ist man natürlich oft unsicher: wie verhält man sich an Bord? Gibt es Besonderheiten, die man beachten muss? Was packt man ein? Und wie ist das mit der Seekrankheit?

Zuerst lässt sich sagen: spätestens nach einem Tag hat man sich an Bord eingelebt. Wer Angst hat, seekrank zu werden, der sollte besser eine Kabine in der Mitte des Schiffes buchen. Dort spürt man den Wellengang nicht so sehr. Wer einen leichten Schlaf hat, wählt besser ein Zimmer, das nicht in der Nähe von Aufzügen oder Eismaschinen gelegen ist. Es gibt Zimmer, die eine Sichtbehinderung haben, also keinen perfekten Ausblick auf den Horizont ermöglichen. Legt man auf so etwas Wert, sollte man bei der Buchung ruhig etwas mehr investieren, um freie Sicht zu haben.

Die Bordkarte erhält man zu Beginn der Reise. Sie ist gleichzeitig Zimmerschlüssel, Zahlungsmittel und Identifikationsausweis. So kann der Kapitän nach Landgängen überprüfen, ob auch jeder wieder zurück an Bord ist.

Wenn man alleine reist, muss man sich keine Sorgen machen, keinen Anschluss zu finden. Es gibt meist am ersten Abend einen Single-Treff. Keine Sorge: dabei soll man nicht verkuppelt werden, sondern auch Alleinreisende kennen lernen.

Im Speisesaal ist einem auf den meisten Schiffen ein Platz zugewiesen, da das Essen in Form eines Menüs und nicht als Buffet serviert wird. Sollte man seinen Tischnachbarn partout nicht ausstehen können, so kann man dem Oberkellner einen dezenten Hinweis geben und wird umplatziert.

Als Kleidung sollten Sie bequeme und windfeste Sachen wählen. Weiße Kleidung ist zwar auf Schiffen extrem chic, wird jedoch aufgrund von Rußpartikeln aus den Schornsteinen auch schnell schmutzig.

Die Online Redaktion
09/08/2011
Allgemein, Reisetipps
Keine Kommentare
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