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Tipps & Tricks für den Urlaubsvideosdreh
Urlaubsvideo © Uwe Grötzner - Fotolia.com
Dass die Berühmtheiten dieser Welt längst nicht mehr von windigen Talentscouts gecastet werden, ist spätestens seit dem Erfolg des Teenie-Superstars Justin Bieber klar. Jeder kann dank des Online-Videoportals youtube über Nacht berühmt werden. Enstprechende Videos verbeiten sich über Social Media wie ein Lauffeuer und mir nichts, dir nichts ist ein neuer Stern geboren, dessen Ruhm zugegeben meist nur von kurzer Dauer ist.
Die neuen Helden der Videoportale sind mutige Reisende, die auf ihren Trips durch ferne Länder stehts ihre Kamera parat haben und so über das Erlebte, sei es nun spannend oder nicht, akribisch genau berichten. Der Youtube Kanal vom Videoblogger Manniac, einem Jungspund aus Berlin, der auf der Reise durch Australien ist, hat 10 000 Abonnenten und wurde bislang 125.000 Mal aufgerufen.
Was an den selbstgedrehten Hobbyvideos interessant ist, ist ihre Authentizität. Längst wünscht man sich Stars, deren Wirrungen für jeden zugänglich und nachvollziehbar rund um die Uhr im Internet abrufbar sind. Natürlich wird die grobe Masse durch den Erfolg dieser Blogger ins Träumen versetzt, denn mit dem richtigen Equipment ist so ein Filmchen für den Laien leicht nachzudrehen.
Eine Digtalkamera mit Movievorrichtung ist das einzige, was den Träumer noch vom Ruhm trennt. Diese Geräte werden von Firmen wie Sony, Canon, oder JVC schon für circa 200 Euro auf den Markt geworfen. Klar, wer aus den heißen Steppen der Mongolei berichten will, der sollte sich ein robusteres Modell anschaffen, als wenn er von Ferien im Odenwald berichten will. Wichtig ist es auf den Speicher zu achten. Bei Filmen in HD-Qualität ist so eine Karte schneller voll, als man gucken kann.
Tipps für die Reise nach Wien

In Wien, Foto von Rol1000/flickr.com
Wer schon einmal Wien besucht hat, weiß, dass nicht nur die Stadt, der Kaffee und die Mode anders ist, auch die Menschen bieten gegenüber Besuchern ein etwas anderes Bild. Nicht nur Besucher wissen, dass Wien und seine Bewohner anders sind, auch die Stadt selbst betitelt sich gern mit dem Slogan: “Wien ist anders” und warnt seine Besucher schon zehn Kilometer vor der Stadtgrenze.
Doch muss anders nicht gleichzusetzen sein mit schlecht oder hässlich, im Gegenteil, Wien ist eine sehr hübsche Stadt mit prachtvollen Gebäuden und einem einzigartigen Charme. Allein die Ringstraße raubt Besuchern den Atem. Die Stadt wirkt monarchisch mit seinem Burgtheater, der Staatsoper un der Votivkirche. Doch all dieser Glanz lässt die Bewohner arrogant und hochnäsig erscheinen. Dabei können diese ganz harmlos sein, wenn man sich als Gast an ein paar Regeln hält. Zuerst sollte ein Urlauber den Wiener immer mit einem “Grüß Gott” begrüßen, ein “Hallo” verwirrt Wiener nur, da man sich nur unter Freunden und Bekannten “Hallo” sagt. Als Zweites sollte man grunslose Kritik der Wiener einfach ignorieren, da das ein richtiger Volkssport geworden ist und das Kritisieren gar nicht mehr wirklich ernst genommen wird. Und zu guter Letzt sollte man als Urlauber auch den Wiener Schmäh nicht für voll nehmen, denn der gehört einfach zur Wiener Lebensart und hat nichts mit ernstzunehmenden Selbstmordgedanken zu tun.
Wer sich dann doch unsterblich in Wien verliebt, der kann dort sesshaft werden, denn die Stadt hat viel zu bieten, dass man als Urlaub gar nicht wahrnehmen kann. Hier auf immo-partner.de findet man alles, das für den Umzug nach Wien gebraucht wird.
Wien ist eben Wien und muss von ganzem Herzen geliebt, oder dann eben gehasst werden.
Urlaub mit dem Hausboot: Ein Erlebnisbericht

Hausboot von Hapimag/Flickr.com
Es gibt den verschiedensten Möglichkeiten einen Urlaub zu begehen. So kann man zu einem Urlaubsziel seiner Wahl fliegen und dort einen entspannten Hotelurlaub genießen. Genausogut kann man sich aber auch für eine Fahrt mit einem Truck entscheiden und ein bisschen offroad die Gegend erkunden. Ein anderer liebt es genauso gerne einfach mit dem Rad zu fahren und dabei die Natur und den frischen Wind zu genießen. Wer unterwegs sein und jeden Tag zum Bungalow oder ins Hotel zurück möchte greift am liebsten zum Wohnmobil, da man somit seine Unterkunft dabei hat. Eine andere immer beliebtere Möglichkeit ist dabei der Urlaub mit dem Hausboot.
Dabei kommt man gut herum und kann auch eine Menge von der Gegend sehen. Ein Vorteil dabei ist, dass man die Umgebungen aus einem ganz anderen Blickwinkel sieht und somit vielleicht auch neue zuvor unbekannte Sachen entdeckt. Außerdem kommt natürlich hinzu, dass das Steuern eines Hausbootes eine ganz neue Herausforderung darstellt und für manch einen vielleicht auch viel entspannter ist als eine Tour auf der Straße mit dem Wohnmobil.
Beachten sollte man dabei jedoch, dass man sich immer auf dem Wasser und somit auf engstem Raum befindet. Außerdem ist man natürlich in der Routenplanung eingeschränkt, da man sich an vorhanden Flüssen orientieren muss. Natürlich kann man mit dem Boot auch jederzeit anlegen und die Umgebung erkunden. Dafür sind dann auch sehr Fahrräder zu empfehlen, da man dann auch schnell mal tiefer in die Gegend eindringen kann.
Vermieter gibt es mittlerweile auch jede Menge, sodass es kein Problem sein dürfte an ein Hausboot für den Urlaub heran zu kommen. Ganz billig ist die ganze Sache jedoch nicht, wobei das auch stark von der Ausstattung des jeweiligen Kahns abhängt und so pauschal nicht bestimmt werden kann.
Mit dem Auto in den Urlaub

Unterwegs mit dem Auto von von Nicole Schmidt/Flickr.com
Trotz immer günstiger werdenden Flugpreisen ist das Auto nach wie vor das wichtigste Verkehrsmittel wenn es um Reisen geht. Mehr als 50 Prozent der Deutschen fahren noch mit dem Auto in den lang ersehnten Urlaub. Ein Urlaubsratgeber hat nun einige Tipps für das sichere Reisen mit dem Auto zusammengefasst:
Um wirklich stressfrei in den Urlaub zu starten, empfiehlt es sich, die Route schon einige Tage vor der eigentlichen Abfahrt herauszusuchen. Man sollte ebenfalls eine verkehrsgünstige Zeit der Fahrt planen, um den ersten Urlaubstag nicht im Stau zu verbringen. Aus Sicherheitsgründen sollten Sie bei längeren Fahrten ausgiebige Pausen einplanen, denn nur ein erholter und konzentrierter Fahrer ist ein guter Fahrer.
Bereits vor dem Urlaub sollten Sie Ihr auch noch einmal durchchecken lassen, Sie wollen nicht vollbeladen irgendwo im Nirgendwo liegen bleiben und auf den Pannendienst warten. Außerdem können Sie so bares Geld sparen, verschmutzte Luftfilter und Zündkerzen sorgen für einen erhöhten Spritverbrauch. Ebenfalls sollten Sie den Reifendruck dem Gewicht des Gepäcks anpassen und ruhig 0,2 Bar über die Herstellerempfehlung gehen. Als beste Reisegeschwindigkeit haben sich 130 km/h herausgestellt, mit einem relativ geringen Spritverbrauch kommt man trotzdem noch zügig voran. Beachten Sie diese Tipps und Sie schonen Ihr Reisebudget.
Informieren Sie sich vor einer Autofahrt ins Ausland unbedingt über die Verkehrsregeln dort – es gilt: Andere Länder, andere Regeln und andere Strafen. Gerade in den skandinavischen Ländern können Geschwindigkeitsüberschreitungen schnell sehr teuer werden.
Für die eigentliche Fahrt sollten Sie sich alles, was Sie eventuell benötigen griffbereit zur Seite legen. Ihr Gepäck muss sicher verstaut sein, am Besten mit Gepäckgurten oder ähnlichem.
Wie Sie sehen gilt: Gute Vorbereitung ist alles. Wir wünschen eine gute Fahrt.